Rave–Na-Na–Na-Na-Na
Am letzten Freitag im Mai hieß es wieder einmal früh am Morgen aufstehen, um den Bahnhof rechtzeitig für einen Ausflug zu erreichen. Also sattelte ich nach dem üblichen ersten caffè mein (für mich noch recht junges) altersklappriges Fahrrad und strampelte los. Drei Stunden Zugfahrt durch zum Teil beeindruckendes Bergland lagen vor mir. Ankunft Nach meiner fast pünktlichen Ankunft gab es einen herzlichen Empfang: Ana, die gerade in Ravenna weilte und in Deutschland zwei Stunden von mir entfernt wohnt, erwartete mich schon, um mit mir die kommenden zwei Tage Ravenna unsicher zu machen. Zwar war sie schon seit einigen Tagen in…

