So kurz vor den Festtagen steigt auch in Florenz die Weihnachtsschmuckdichte immer mehr an. Im Gegensatz zu Deutschland hält es sich aber trotzdem sehr in Grenzen. Wenn, dann handelt es sich meistens um schlichte einfarbige Lichterketten mit mehr oder weniger Weihnachtsmotiven; ein Highlight stellt schon dar, dass sie gelegentlich auch blinken.
In den Privatfenstern sieht man ebenfalls erstaunlich wenig leuchten. Immerhin steht in vielen Geschäften ein kleiner, buntgeschmückter Weihnachtsbaum.






Alles in allem kann man aber nicht behaupten, dass eine richtige Weihnachtsstimmung aufkommt. Und das, obwohl es mittlerweile auch hier Temperaturen von knapp über 0 Grad und sogar einen „deutschen“ Weihnachtsmarkt auf der Piazza Santa Croce gibt! Aber diesem fehlt ebenfalls die typische Atmosphäre. Er ist relativ klein, besteht aus wenigen Fress- und Glühweinbuden; dazwischen sind einige Stände mit echten Weihnachtssachen wie Nussknacker (sicher aber keine Originale aus dem Erzgebirge) und die „normalen“ Markt-Buden mit Winterklamotten, Gummibärchen usw. Wir haben uns wenigstens eine deutsche Bratwurst mit „crauti“ gegönnt sowie einen normalen Glühwein und einen mit Granatapfelsaft; diese waren übrigens nicht so süß wie bei uns!


Parallel findet etwa zur selben Zeit seit einigen Jahren das „Firenze Light Festival“ statt, das dieses Jahr dem 50-jährigen Jubiläum der Mondfahrt gewidmet ist und deshalb „Moon F-Light“ heißt. Ein paar Impressionen präsentiere ich Euch hier gleich mit.






Hinterlasse einen Kommentar