… begann – nach dem obligatorischen Kaffee wohlgemerkt – vollbepackt mit einem sehr gemächlichen Fußmarsch vom Bahnhof zu meiner neuen WG, um nicht zu früh dort einzutreffen. Noch etwas verschlafen öffnete mir nach meinem Läuten Dario, der mir die Wohnung zeigte.




Von meinem Balkon aus habe ich Ausblick auf eine Hauptstraße mit einem Imbiss, an dem es nachts oft recht laut zugeht, an der eine zukünftige Straßenbahnlinie gebaut wird (wirklich arbeiten sieht man aber selten jemanden). Die Straße, die gerade weg geht, führt zum extravaganten Palazzo di Giustizia (Justizpalast).
In der Wohnung sind wir zu viert: Neben mir sind das Dario (Kunststudent), Camilla (Jurastudentin – Update: Für sie kam Vincenzo, der auch schon wieder raus ist), und Claudia (ebenfalls Jurastudentin, arbeitet parallel in einer Bank). Außer bei Dario hat jedes Zimmer einen Balkon. An den beiden ersten Abenden haben wir gemeinsam in der Küche gesessen, gegessen, Wein getrunken und uns unterhalten…
Mittlerweile verstehe ich den toskanischen Akzent auch etwas besser!


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