Eine „chasa“, „chocha“ usw…
Falls Euch in der Toskana mal jemand etwas von einer „chasa“ oder einer „chocha“ erzählt und Ihr Euch trotz Eurer Italienisch-Kenntnisse wundert, ihn oder sie nicht zu verstehen: Dies ist ist die toskanische Aussprache eines harten „c“! Es wird gehaucht und klingt dann in etwa wie unser „ch“ in „Bach“. In den obigen Beispielen ging es also um eine „casa“ (Haus) und eine „coca (cola)“.

Der erste Morgen in Florenz…
… begann – nach dem obligatorischen Kaffee wohlgemerkt – vollbepackt mit einem sehr gemächlichen Fußmarsch vom Bahnhof zu meiner neuen WG, um nicht zu früh dort einzutreffen. Noch etwas verschlafen öffnete mir nach meinem Läuten Dario, der mir die Wohnung zeigte. Von meinem Balkon aus habe ich Ausblick auf eine Hauptstraße mit einem Imbiss, an dem es nachts oft recht laut zugeht, an der eine zukünftige Straßenbahnlinie gebaut wird (wirklich arbeiten sieht man aber selten jemanden). Die Straße, die gerade weg geht, führt zum extravaganten Palazzo di Giustizia (Justizpalast). In der Wohnung sind wir zu viert: Neben mir sind das…

