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1. Giro d’Italia (Teil 1: Turin und Mailand)
Donnerstag morgens gegen halb 2, nach einem regulären Arbeitstag, wagte ich mich wieder aus dem Haus. Vorbei an der Bank, um die Geldbörse mit mehreren bunten Scheinen zu befüllen, deren genauer Verwendungszweck ebenso wie die Straße noch im Dunkeln lag. Vorbei an einer leicht bekleideten „Dame“, deren Ziel ebenfalls die Geldbeschaffung war. Nachdem ich mich mit meiner Reisebegleitung, einer ebenfalls im Institut arbeitenden Freundin, an der Kirche Santa Maria Novella getroffen hatte, ging es weiter zum ominösen nächtlichen Treffpunkt: Der geschlossene Busbahnhof. Lediglich wenige dort schon Wartende ließen uns hoffen, dass unsere Ankunft morgens halb 3 nicht vergebens war. Doch…

