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Essen, Teil 4: Dessert e gelato (Nachspeise und Eis)
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Zu einem vollständigen Mahl (siehe der Beitrag cena) gehört in Italien, wie auch in Deutschland, etwas Süßes als Nachspeise. Diesem Kapitel widme ich mich als letztes meiner Serie rund um’s Essen. Dolci Die berühmtesten italienischen „Klassiker“, die in den meisten Restaurants angeboten werden, sind: Darüber hinaus hat natürlich jede Region eigene Spezialitäten. Hier in der Toskana, speziell in Florenz, sieht man unter anderem häufig: Nach allem, also ganz zum Schluss des Mahles, wird natürlich caffè gereicht. Von den weiteren unzähligen dolci, die man ganztags pur oder mit einem cappuccino oder einem caffè genießt, möchte ich hier erst gar nicht anfangen…

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Essen, Teil 3: Cena (Abendessen)
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Das Highlight des kulinarischen Tages bildet, wie schon angedeutet, das Abendessen, die cena (sprich „tschena“). Ich möchte Euch nun die „klassische“ Reihenfolge vorstellen, wie man sie im Restaurant bestellen kann (natürlich nicht muss), zu Hause aber aus Zeitmangel oder wegen des Aufwands nur zu besonderen Anlässen umgesetzt wird. Meine Mitbewohner machen sich beispielsweise meist nur Pasta oder Risotto (ich, als „Langzeitstudent“, stelle da natürlich keine Ausnahme dar :D), eine Ex-Mitbewohnerin „kochte“ sogar sehr oft nur Tütensuppe, die die ganze Bude vollmüffelte! Antipasti Nun, nach der Getränkebestellung und für gewöhnlich während man noch die Karte nach etwas Leckerem durchschaut, erhält man…

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Essen, Teil 2: Pranzo (Mittagessen)
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Pranzo, das Mittagessen, welches hauptsächlich zwischen 12 und 14 Uhr eingenommen wird, ist mehr eine Zwischenmahlzeit, während die cena, das Abendessen, die eigentliche Hauptmahlzeit des Tages darstellt (s. Teil 3). Primi piatti Zum pranzo essen die Italiener zum Beispiel Pastagerichte wie pasta al pomodoro (mit Tomate), spaghetti con vongole (Spaghetti mit Muscheln), gnocchetti al salmone (Gnocchi mit Lachs), lasagna usw. oder risotto. Dies sind meistens Speisen, die auf der Karte als primo piatto (erstes Gericht; siehe dazu ebenfalls Teil 3) geführt werden. Panini Alternativ isst man hier auch gern belegte panini (Brote). Basis ist meistens das focaccia, welches in der Toskana…

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Geschützt: Besuchsmarathon, Teil 2
Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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Geschützt: Besuchsmarathon, Teil 1
Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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1. Giro d’Italia (Teil 2: Venedig und Burano)
Nur etwa vier Stunden nach der Abfahrt in Mailand, die Sonne war noch nicht wieder aus ihrem Erholungsschlaf erwacht, verkündete der Busfahrer die Ankunft an seinem und unserem ersehnten Endziel: Venezia! Müde und verspannt „tröpfelten“ sämtliche Fahrgäste aus dem Bus und anschließend sehr gemächlich vom nordwestlichen Zipfel der Insel gen Zentrum. An der Piazzale Roma, dem Eingang in die Stadt, stoppten wir zum ersten Mal. Unsere müden Augen erblickten ein bereits geöffnetes Kaffee, wo wir das erste Koffein des Tages zusammen mit einem cornetto zu uns nahmen. Währenddessen hatte sich die Sonne endlich aufgemacht, das schlafende Eiland zu wecken, unsere reisemüden Glieder…

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1. Giro d’Italia (Teil 1: Turin und Mailand)
Donnerstag morgens gegen halb 2, nach einem regulären Arbeitstag, wagte ich mich wieder aus dem Haus. Vorbei an der Bank, um die Geldbörse mit mehreren bunten Scheinen zu befüllen, deren genauer Verwendungszweck ebenso wie die Straße noch im Dunkeln lag. Vorbei an einer leicht bekleideten „Dame“, deren Ziel ebenfalls die Geldbeschaffung war. Nachdem ich mich mit meiner Reisebegleitung, einer ebenfalls im Institut arbeitenden Freundin, an der Kirche Santa Maria Novella getroffen hatte, ging es weiter zum ominösen nächtlichen Treffpunkt: Der geschlossene Busbahnhof. Lediglich wenige dort schon Wartende ließen uns hoffen, dass unsere Ankunft morgens halb 3 nicht vergebens war. Doch…

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Der erste Morgen in Florenz…
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… begann – nach dem obligatorischen Kaffee wohlgemerkt – vollbepackt mit einem sehr gemächlichen Fußmarsch vom Bahnhof zu meiner neuen WG, um nicht zu früh dort einzutreffen. Noch etwas verschlafen öffnete mir nach meinem Läuten Dario, der mir die Wohnung zeigte. Von meinem Balkon aus habe ich Ausblick auf eine Hauptstraße mit einem Imbiss, an dem es nachts oft recht laut zugeht, an der eine zukünftige Straßenbahnlinie gebaut wird (wirklich arbeiten sieht man aber selten jemanden). Die Straße, die gerade weg geht, führt zum extravaganten Palazzo di Giustizia (Justizpalast). In der Wohnung sind wir zu viert: Neben mir sind das…

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Nachtfahrt nach Florenz
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Am 1.4.2016, um 16:43 (mit pünktlichen 20 Minuten Verspätung), ging die Fahrt nach München los. Schon im ICE konnte ich mich auf Italien einstimmen, da an meinem Viererplatz ein deutsch-italienisches Ehepaar mit ihrem Sohn saß. Der Vater, ein italienischer Germanistikprofessor, stellte dem Sohn immer wieder mal grammatikalische Fragen. Auf die Frage hin, mit welchem Fall „ohne“ einhergeht, sagte der Sohn Dativ. Als der Vater intervenierte und Hilfe bei seiner deutschen Frau suchte, diese aber ebenfalls für Dativ plädierte, musste ich mich natürlich einmischen und der Meinung des Vaters (Akkusativ) zustimmen. 😀 Ein Beispiel: Ich gehe nicht ohne das Buch aus…

