Meine Arbeit
In der ersten Woche wurde ich in die Katalogisierungsmethodik der Photothek des Kunsthistorischen Instituts in Florenz, welche sich doch grundlegend von der bei Foto Marburg unterscheidet, und das Erfassungsprocedere eingeführt. Alles lief sehr entspannt und professionell ab, so dass man merkte, dass sich dieses Verfahren seit Jahren etabliert hatte. Überhaupt sind die Mitarbeiter hier überaus umgänglich und freundlich, ganz im Gegensatz zu meiner anfänglichen Befürchtung, dass das international renommierte Institut „arrogante“ Mitarbeiter beherbergt. Angefangen vom Portier Gabriele, der für meine tägliche Lektion Italienisch sorgt, über Kurt, der immer für eine Ablenkung zu haben ist und auch schon gemerkt hat, dass…

